PILOT 001
Jeden Monat: Performances, Filme, Texte,..
Projekte beim Pilot 001:
Anna Geering, Jo Dunkel: "Spaziergang" (2002) & "Dead Funny II" (2008), eine Performancereihe, die zuletzt beim Kunstkredit Baselland und beim far-Festival in Nyon zu sehen war | Reto Keller: "Idyllmaschine", ein Architekturprojekt, das seit Donnerstag vor der Voltahalle in Basel präsent ist | Fabian Chiquet: "CityWalkDanceChoir , Versuch einer Gegeninszenierung zur digitalen und synthetischen Kunst- und Musikproduktion | Ruedi Zürcher: "Bachelorprojekt" ein Fotografieprojekt mit Portraits, entstanden im Rahmen der Ausstellung Diplom08 | ausserdem: Präsentation des Projekts "Mobile Viewing" | eventuell: Präsentation der "Open Broadcast Platform"
Der «Pilot» bietet jeden dritten Montag im Monat jungen KünstlerInnen die Möglichkeit, die Räume der Kaserne für kurze Präsentationen und Werkausschnitte zu nutzen. Wir suchen die fast perfekte Szene, den halbfertigen Film, die nie gezeigte Installation oder das ambitionierte Stadtprojekt – 15-minütige Beiträge und Präsentationen, die zu Diskussionen anregen, Fragen aufwerfen und nicht lang dauern. Theater ohne endlose Verbeugungen, Tanz auf halber Spitze und Medienkunst kurz vor dem Durchstarten, eingebettet in Gespräche mit dem Zweck die Künste und Künstler untereinander zu vernetzen.
Anna Geering, Jo Dunkel: "Spaziergang" (2002) & "Dead Funny II" (2008), eine Performancereihe, die zuletzt beim Kunstkredit Baselland und beim far-Festival in Nyon zu sehen war | Reto Keller: "Idyllmaschine", ein Architekturprojekt, das seit Donnerstag vor der Voltahalle in Basel präsent ist | Fabian Chiquet: "CityWalkDanceChoir , Versuch einer Gegeninszenierung zur digitalen und synthetischen Kunst- und Musikproduktion | Ruedi Zürcher: "Bachelorprojekt" ein Fotografieprojekt mit Portraits, entstanden im Rahmen der Ausstellung Diplom08 | ausserdem: Präsentation des Projekts "Mobile Viewing" | eventuell: Präsentation der "Open Broadcast Platform"
Der «Pilot» bietet jeden dritten Montag im Monat jungen KünstlerInnen die Möglichkeit, die Räume der Kaserne für kurze Präsentationen und Werkausschnitte zu nutzen. Wir suchen die fast perfekte Szene, den halbfertigen Film, die nie gezeigte Installation oder das ambitionierte Stadtprojekt – 15-minütige Beiträge und Präsentationen, die zu Diskussionen anregen, Fragen aufwerfen und nicht lang dauern. Theater ohne endlose Verbeugungen, Tanz auf halber Spitze und Medienkunst kurz vor dem Durchstarten, eingebettet in Gespräche mit dem Zweck die Künste und Künstler untereinander zu vernetzen.
