Marie Fisker (D) / Boy Omega (S) / Helgi Jonsson (ISL) in der Kuppel
ACHTUNG: Das Konzert findet in der Kuppel statt!
BOY OMEGA: Melancholische Songs mit Tiefgang mit hingebungsvollem warmem Gesang irgendwo zwischen frühen Bright Eyes-Alben und Elliott Smith’scher Post-Depression. Und immer wieder kriegt Martin Henrik Gustafsson aus der Einsamkeit plötzlich den Dreh zu grossartigem, fast orchesterhaftem Verschrobenheitspop. Boy Omega darf man mit Recht als eine schwedische Version der amerikanischen Indie-Ikone Conor Oberst bezeichnen. Tiefgründige und sehnsuchtsvolle Musik von bleibender Schönheit.
HELGI JONSSON: Er malt den Pop so filigran, sphärisch & geheimnisvoll wie ihn vielleicht eben nur ein Bewohner Islands schreiben kann, erinnert dabei an Sigur Rós, die er auf ihren vergangenen Welttourneen als Musiker und Vorband begleitet hat, und klingt sphärisch, magisch, melancholisch und irgendwie ganz nah und vertraut.
Helgi war Mitglied des Icelandic Symphony Orchestra, arbeitete nach dem Examen in Wien als Posaunist für Jazz und Klassik, veröffentlichte sein erstes Album «Gloandi» auf isländisch und war seit 2005 mit Sigur Rós, Teitur und Tina Dico auf Tour und im Studio. Sein neues Album "For the rest of my childhood" ist 2009 erschienen und beschreibt den Abschied von der Kindheit. Lassen wir uns mitreissen und verzaubern von der Natürlichkeit, Nachdenklichkeit und der aussergewöhnlich schönen Musik von Helgi Jónsson und Special Guest Marie Fisker (DK), die ein bisschen klingt als hätten Mazzy Star, PJ Harvey und Bonnie “Prince” Billy zusammen den Blues- and Country gefunden: Was gibt es besseres als Gänsehaut – mitten in der Woche.
HELGI JONSSON: Er malt den Pop so filigran, sphärisch & geheimnisvoll wie ihn vielleicht eben nur ein Bewohner Islands schreiben kann, erinnert dabei an Sigur Rós, die er auf ihren vergangenen Welttourneen als Musiker und Vorband begleitet hat, und klingt sphärisch, magisch, melancholisch und irgendwie ganz nah und vertraut.
Helgi war Mitglied des Icelandic Symphony Orchestra, arbeitete nach dem Examen in Wien als Posaunist für Jazz und Klassik, veröffentlichte sein erstes Album «Gloandi» auf isländisch und war seit 2005 mit Sigur Rós, Teitur und Tina Dico auf Tour und im Studio. Sein neues Album "For the rest of my childhood" ist 2009 erschienen und beschreibt den Abschied von der Kindheit. Lassen wir uns mitreissen und verzaubern von der Natürlichkeit, Nachdenklichkeit und der aussergewöhnlich schönen Musik von Helgi Jónsson und Special Guest Marie Fisker (DK), die ein bisschen klingt als hätten Mazzy Star, PJ Harvey und Bonnie “Prince” Billy zusammen den Blues- and Country gefunden: Was gibt es besseres als Gänsehaut – mitten in der Woche.
