Dürr Föcker Stoffel Candeias Fleck
«Die Geschichte von den Pandabären»
«Die Geschichte von den Pandabären» erzählt von einem Saxophonspieler mit Freundin in Frankfurt; von Matéï Visniec
Eine Koproduktion von Kaserne Basel, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und GO Theaterproduktionen
Regie: Pamela Dürr | Schauspiel: Isabelle Stoffel, Joaquin Candeias | Bühne/Installation: Asi Föcker | Kostüme: Sabin Fleck | Produktionsleitung: GO Theaterproduktionen
Ein Mann erwacht neben einer Frau. Er erinnert sich an nichts. Wer ist sie? Wie kommt sie hierher, in diesen Raum? Was haben sie miteinander zu tun?
Beide verabreden sich für weitere neun Nächte, während derer sie sich immer weiter von der Realität entfernen. Sie verstricken sich in gegenseitigen Abmachungen, schweifen gemeinsam durch Kindheitserinnerungen, proben die Verständigung ohne Worte und das Zusammensein in Abwesenheit. Was wie ein billiges Boulevardstück beginnt, entwickelt sich so zu einer Haken schlagenden, surreal existenziellen Liebesgeschichte.
Die Texte des rumänischen Autors und Dramaturgen Matéï Visniec (*1956) gehören zu den meist gespielten Stücken in Rumänien. «Die Geschichte von den Pandabären» entstand im Jahr 1994 und erhielt den Dramatikerpreis der Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques, Paris. Inszeniert wird der Text von Dürr Föcker Stoffel, die bereits mit ihrer letzten gemeinsamen Arbeit überzeugten, mit dem ironischen, modernen Mysterienspiel «caravanes. Ein Stück für einen Wohnwagen, zwei Schauspielerinnen und viele Orte». Die Gruppe entwickelte darin eine minimalistische, poetische Raumlösung für einen Zuschauer im Wohnwagen.
Mit freundlicher Unterstützung von: Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Migros-Kulturprozent, Fachstelle Kultur Stadt St. Gallen, Amt für Kultur Kanton St. Gallen, Familien-Vontobel-Stiftung, Ernst Göhner Stiftung.
Eine Koproduktion von Kaserne Basel, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und GO Theaterproduktionen
Regie: Pamela Dürr | Schauspiel: Isabelle Stoffel, Joaquin Candeias | Bühne/Installation: Asi Föcker | Kostüme: Sabin Fleck | Produktionsleitung: GO Theaterproduktionen
Ein Mann erwacht neben einer Frau. Er erinnert sich an nichts. Wer ist sie? Wie kommt sie hierher, in diesen Raum? Was haben sie miteinander zu tun?
Beide verabreden sich für weitere neun Nächte, während derer sie sich immer weiter von der Realität entfernen. Sie verstricken sich in gegenseitigen Abmachungen, schweifen gemeinsam durch Kindheitserinnerungen, proben die Verständigung ohne Worte und das Zusammensein in Abwesenheit. Was wie ein billiges Boulevardstück beginnt, entwickelt sich so zu einer Haken schlagenden, surreal existenziellen Liebesgeschichte.
Die Texte des rumänischen Autors und Dramaturgen Matéï Visniec (*1956) gehören zu den meist gespielten Stücken in Rumänien. «Die Geschichte von den Pandabären» entstand im Jahr 1994 und erhielt den Dramatikerpreis der Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques, Paris. Inszeniert wird der Text von Dürr Föcker Stoffel, die bereits mit ihrer letzten gemeinsamen Arbeit überzeugten, mit dem ironischen, modernen Mysterienspiel «caravanes. Ein Stück für einen Wohnwagen, zwei Schauspielerinnen und viele Orte». Die Gruppe entwickelte darin eine minimalistische, poetische Raumlösung für einen Zuschauer im Wohnwagen.
Mit freundlicher Unterstützung von: Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Migros-Kulturprozent, Fachstelle Kultur Stadt St. Gallen, Amt für Kultur Kanton St. Gallen, Familien-Vontobel-Stiftung, Ernst Göhner Stiftung.
