Mit Nachbarn: Ballet du Grand Théâtre de Genève
«Loin»
EINE CHOREOGRAPHIE VON SIDI LARBI CHERKAOUI
Eine Produktion des Ballet du Grand Théâtre de Genève (Generaldirektor: Jean-Marie Blanchard | Ballettdirektor: Philippe Cohen | Partner des Ballet du Grand Théâtre: UBS / PRO HELVETIA
Choreopgraphie: Sidi Larbi Cherkaoui | Musik: Heinrich Ignaz Franz Biber | Bühnenbild und Lichtdesign: Wim van de Cappelle | Kostüme: Isabelle Lhoas, Mitarbeit: Frédéric Denis | Choreographieassistenz: Nicolas Vladyslav und Damien Jalet | Tänzer: Fernanda Barbosa, Hélène Bourbeillon, Lydia Caruso, Yukari Kami, Alma Munteanu, Yu Otagaki, Cécile Robin Prévallée, Violaine Roth, Sarawanee Tanatanit, Madeline Wong, Yanni Yin, Grant Aris, Damiano Artale, Gregory Batardon, Luc Benard, Loris Bonani, Giuseppe Bucci, Prince Credell, André Hamelin, Bruno Roy, Ilias Ziragachi | Ballettdirektor: Philippe Cohen | Stellvertretender Ballettdirektor / Bühnenregie: Vitorio Casarin | Administrative Koordinatorin: Emilie Comte | Ballettmeister: Jean-François Kessler | Pianistin: Serafima Demianova | Technischer Direktor: Philippe Duvauchelle | Licht: Alexandre Bryand | Ton: Jean-Marc Pinget | Garderobiere: Julie Delieutraz | Aufnahmeleiter: Yves Fröhle
«Loin» ist eine Choreographie über Distanzen zwischen Menschen, Epochen und Kulturen. Das Bühnenbild erinnert mit wehenden Seidenvorhängen und mauretanischen Wänden an einen Palast aus Tausendundeiner Nacht, die orientalischen Kostüme verweisen auf alte Kampfkünste und durch den Abend führt eine Musik aus längst vergangener Zeit. Doch zwischendurch erzählen die 23 Tänzerinnen und Tänzer von ihren Tourneeerlebnissen in China und führen so die vergangenen Welten mit der Gegenwart zusammen. Wie der Tanz sind auch ihre Erzählungen als ständiges Auf- und Abschwellen, als leichtes Wechselspiel zwischen Soli und Corps choreographiert.
Sidi Larbi Cherkaoui kam 1997 zu Alain Platels Ballets C. de la B.und hat im Jahr 2000 sein erstes Stück für die Compagnie geschaffen. Der Sohn belgisch-marokkanischer Eltern schlägt Brücken zwischen Mittelalter und Postmoderne, Orient und Okzident, und entdeckt dabei Archetypen jenseits kultureller Eigenheiten. Der Seiltänzer zwischen Tanz und Theater, HipHop, Zirkusartistik und Gesang ist einer der heissesten Tipps in der internationalen Tanzszene.
Das Ballet du Grand Théâtre de Genève unter der Leitung von Philippe Cohen ist ein international gefragtes Ensemble, das u.a. mit renommierten Choreographen wie William Forsythe, Gilles Jobin und Saburo Teshigawara zusammen arbeitet.
Eine Produktion des Ballet du Grand Théâtre de Genève (Generaldirektor: Jean-Marie Blanchard | Ballettdirektor: Philippe Cohen | Partner des Ballet du Grand Théâtre: UBS / PRO HELVETIA
Choreopgraphie: Sidi Larbi Cherkaoui | Musik: Heinrich Ignaz Franz Biber | Bühnenbild und Lichtdesign: Wim van de Cappelle | Kostüme: Isabelle Lhoas, Mitarbeit: Frédéric Denis | Choreographieassistenz: Nicolas Vladyslav und Damien Jalet | Tänzer: Fernanda Barbosa, Hélène Bourbeillon, Lydia Caruso, Yukari Kami, Alma Munteanu, Yu Otagaki, Cécile Robin Prévallée, Violaine Roth, Sarawanee Tanatanit, Madeline Wong, Yanni Yin, Grant Aris, Damiano Artale, Gregory Batardon, Luc Benard, Loris Bonani, Giuseppe Bucci, Prince Credell, André Hamelin, Bruno Roy, Ilias Ziragachi | Ballettdirektor: Philippe Cohen | Stellvertretender Ballettdirektor / Bühnenregie: Vitorio Casarin | Administrative Koordinatorin: Emilie Comte | Ballettmeister: Jean-François Kessler | Pianistin: Serafima Demianova | Technischer Direktor: Philippe Duvauchelle | Licht: Alexandre Bryand | Ton: Jean-Marc Pinget | Garderobiere: Julie Delieutraz | Aufnahmeleiter: Yves Fröhle
«Loin» ist eine Choreographie über Distanzen zwischen Menschen, Epochen und Kulturen. Das Bühnenbild erinnert mit wehenden Seidenvorhängen und mauretanischen Wänden an einen Palast aus Tausendundeiner Nacht, die orientalischen Kostüme verweisen auf alte Kampfkünste und durch den Abend führt eine Musik aus längst vergangener Zeit. Doch zwischendurch erzählen die 23 Tänzerinnen und Tänzer von ihren Tourneeerlebnissen in China und führen so die vergangenen Welten mit der Gegenwart zusammen. Wie der Tanz sind auch ihre Erzählungen als ständiges Auf- und Abschwellen, als leichtes Wechselspiel zwischen Soli und Corps choreographiert.
Sidi Larbi Cherkaoui kam 1997 zu Alain Platels Ballets C. de la B.und hat im Jahr 2000 sein erstes Stück für die Compagnie geschaffen. Der Sohn belgisch-marokkanischer Eltern schlägt Brücken zwischen Mittelalter und Postmoderne, Orient und Okzident, und entdeckt dabei Archetypen jenseits kultureller Eigenheiten. Der Seiltänzer zwischen Tanz und Theater, HipHop, Zirkusartistik und Gesang ist einer der heissesten Tipps in der internationalen Tanzszene.
Das Ballet du Grand Théâtre de Genève unter der Leitung von Philippe Cohen ist ein international gefragtes Ensemble, das u.a. mit renommierten Choreographen wie William Forsythe, Gilles Jobin und Saburo Teshigawara zusammen arbeitet.
