Mit Nachbarn: «STAU»
13 Autos, 13 Künstler
Autoinstallation (nach einer Idee von Anne-Laure Liégeois)
Folgende Gruppen und Autos stehen im Stau: (1) PANTERAPANTERA (Thomas Wüthrich, Jens Müller) «Heute im Stau:» | (2) KLARA «Finanz- und Nachbarschaftsberatung Dr. Bison» | (3) CapriConnection «Nix los hier?!» | (4) Boxclub Basel «Eini uf d'Schnuure – Auf langen Fahrten kann im Auto eine geladene Stimmung entstehen...» | (5) Lukas Bürgin «Der Duft der Freiheit» | (6) Junges Theater Basel «Der 12. Mann ist eine Frau» | (7) Boris Nikitin «Talking Car» | (8) Ariane Andereggen «BASEL '89 . Eine Auto-Hypnose» | (9) île flottante und Valerie Hess «BS 80618» | (10) Alexandra Bachzetsis mit Martina-Sofie Wilberger und Nic Lloyd «A crash course in love» | (11) Anna Geering «Rekonstruktion» | (12) Monika Neun / Raum 33 «weg nach hier» | (13) Host Club / Paraform «Basel globe».
«Stau» ist eine Produktion der Kaserne Basel.
Immer wieder geraten wir in Stau-Situationen und beginnen dann, das Beste oder das Schlechteste daraus zu machen: Wir beschäftigen uns mit uns selber oder mit unseren Begleitern, wir singen, streiten, schweigen. Oder wir beobachten die Nachbarn, wie sie gerade ihre Brote verzehren, eine Thermoskanne herausholen, aus dem Fenster starren. Das unfreiwillige Anhalten, das erzwungene Innehalten gepaart mit nervöser Spannung, eröffnet neben all dem Unangenehmen auch Möglichkeiten. Wir haben während drei Minuten, einer halben Stunde oder während eines ganzen Tages Zeit, unsere Umgebung anders als gewohnt wahrzunehmen.
In der Auto-Installation «Stau» gestalten 13 Künstler/Gruppen 13 Schrottautos auf dem Kasernenareal als Räume, in denen sie Geschichten erzählen, Filme zeigen, Menschen interviewen und sich mit ihren Nachbarn auseinandersetzen. Miniperformances von 10 bis 20 Minuten ermöglichen es den Zuschauern, sich ihren eigenen «Stau»-Parcours zusammenzustellen.
Das Projekt wird durch die Christoph Merian Stiftung gefördert. Die Autos liefert mit freundlicher Unterstützung die Heinz Trösch AG.
Folgende Gruppen und Autos stehen im Stau: (1) PANTERAPANTERA (Thomas Wüthrich, Jens Müller) «Heute im Stau:» | (2) KLARA «Finanz- und Nachbarschaftsberatung Dr. Bison» | (3) CapriConnection «Nix los hier?!» | (4) Boxclub Basel «Eini uf d'Schnuure – Auf langen Fahrten kann im Auto eine geladene Stimmung entstehen...» | (5) Lukas Bürgin «Der Duft der Freiheit» | (6) Junges Theater Basel «Der 12. Mann ist eine Frau» | (7) Boris Nikitin «Talking Car» | (8) Ariane Andereggen «BASEL '89 . Eine Auto-Hypnose» | (9) île flottante und Valerie Hess «BS 80618» | (10) Alexandra Bachzetsis mit Martina-Sofie Wilberger und Nic Lloyd «A crash course in love» | (11) Anna Geering «Rekonstruktion» | (12) Monika Neun / Raum 33 «weg nach hier» | (13) Host Club / Paraform «Basel globe».
«Stau» ist eine Produktion der Kaserne Basel.
Immer wieder geraten wir in Stau-Situationen und beginnen dann, das Beste oder das Schlechteste daraus zu machen: Wir beschäftigen uns mit uns selber oder mit unseren Begleitern, wir singen, streiten, schweigen. Oder wir beobachten die Nachbarn, wie sie gerade ihre Brote verzehren, eine Thermoskanne herausholen, aus dem Fenster starren. Das unfreiwillige Anhalten, das erzwungene Innehalten gepaart mit nervöser Spannung, eröffnet neben all dem Unangenehmen auch Möglichkeiten. Wir haben während drei Minuten, einer halben Stunde oder während eines ganzen Tages Zeit, unsere Umgebung anders als gewohnt wahrzunehmen.
In der Auto-Installation «Stau» gestalten 13 Künstler/Gruppen 13 Schrottautos auf dem Kasernenareal als Räume, in denen sie Geschichten erzählen, Filme zeigen, Menschen interviewen und sich mit ihren Nachbarn auseinandersetzen. Miniperformances von 10 bis 20 Minuten ermöglichen es den Zuschauern, sich ihren eigenen «Stau»-Parcours zusammenzustellen.
Das Projekt wird durch die Christoph Merian Stiftung gefördert. Die Autos liefert mit freundlicher Unterstützung die Heinz Trösch AG.
