Oona Project/Massimo Furlan
«Exotic Dreams»
Regie: Massimo Furlan | Commissioned by OONA Project | Mit: Christina Gehrig Binder, Marisa Godoy, Ilja Komarov, Cornelia Lüthi, Michael Rüegg | Kostüme: Carola Ruckdeschel | Lichtdesign: Ursula Degen | Lichttechnik: Fiona Zolg | Sound: Michael Steiner | Diffusion: Yvonne Nünlist | Produktion: OONA Project
Die Arbeiten des Lausanners Massimo Furlan changieren zwischen nostalgischen Traumwelten, opulenten Kostümen und süssen Italoschlagern. Furlan erzeugt mit Erinnerungsfetzen, exotischen und märchenhaften Bildern einen imaginären Raum, der die Gegenwart ironisch-melancholisch kommentiert. Diese Konfrontation richtet unseren Blick auf grundsätzliche Fragen – nach der Kindheit, unseren Beziehungen, dem Glück, dem Tod.
«Haben Sie schon festgestellt, wie einfach es ist, sich in eine Gemeinschaft zu integrieren? Denken Sie, Schweizer zu sein in der Fremde oder Fremder zu sein in der Schweiz erzeuge das gleiche exotische Gefühl? Ist es Ihnen schon passiert, dass Sie sich am Neujahrsabend alleine fühlten inmitten von Gelächter und Konfetti? Haben Sie schon einmal beim Schauen einer Schlagersendung gespürt, wie in Ihnen eine leichte Depression hochsteigt? Haben Sie nie davon geträumt, Samba tanzen zu können? Bemerkten Sie auch schon, dass das Lächeln Ihres Gesprächpartners reine Scheinheiligkeit ist? Was wären Sie bereit zu tun, damit das geliebte Wesen nicht entwischt? Ich meine, seien wir glücklich und geben uns die Hände.» Massimo Furlan
Koproduktion Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Unterstützt von Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kulturstiftung Winterthur, Georges und Jenny Bloch-Stiftung, Dr. Adolf Streuli-Stiftung, Stiftung der Schweizerischen Landesaustellung 1939, Tanzhaus Zürich.
Die Arbeiten des Lausanners Massimo Furlan changieren zwischen nostalgischen Traumwelten, opulenten Kostümen und süssen Italoschlagern. Furlan erzeugt mit Erinnerungsfetzen, exotischen und märchenhaften Bildern einen imaginären Raum, der die Gegenwart ironisch-melancholisch kommentiert. Diese Konfrontation richtet unseren Blick auf grundsätzliche Fragen – nach der Kindheit, unseren Beziehungen, dem Glück, dem Tod.
«Haben Sie schon festgestellt, wie einfach es ist, sich in eine Gemeinschaft zu integrieren? Denken Sie, Schweizer zu sein in der Fremde oder Fremder zu sein in der Schweiz erzeuge das gleiche exotische Gefühl? Ist es Ihnen schon passiert, dass Sie sich am Neujahrsabend alleine fühlten inmitten von Gelächter und Konfetti? Haben Sie schon einmal beim Schauen einer Schlagersendung gespürt, wie in Ihnen eine leichte Depression hochsteigt? Haben Sie nie davon geträumt, Samba tanzen zu können? Bemerkten Sie auch schon, dass das Lächeln Ihres Gesprächpartners reine Scheinheiligkeit ist? Was wären Sie bereit zu tun, damit das geliebte Wesen nicht entwischt? Ich meine, seien wir glücklich und geben uns die Hände.» Massimo Furlan
Koproduktion Theaterhaus Gessnerallee Zürich
Unterstützt von Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Kulturstiftung Winterthur, Georges und Jenny Bloch-Stiftung, Dr. Adolf Streuli-Stiftung, Stiftung der Schweizerischen Landesaustellung 1939, Tanzhaus Zürich.
