«Stottern und Poltern»
Matterhorn Produktionen
Text & Komposition: Guy Krneta & Christian Zehnder | Regie: Ursina Greuel | Spiel: Franziska von Fischer, Krishan Krone, Michael Pfeuti, Margrit Rieben | Licht: Jens Seiler | Kostüme: Bettina Ginsberg
Zwischen Klanglaut und Wortlaut liegt jenes riesige orale Feld, das Christian Zehnder und Guy Krneta zum ersten Mal in einer gemeinsamen Theaterarbeit beackern. Die neue Inszenierung von Matterhorn Produktionen widmet sich dem Stottern und Poltern. Redeflussstörungen werden im Alltag als Hemmung und Behinderung wahrgenommen. Im künstlerischen Umgang jedoch schärfen sie den Blick auf die Sprache, öffnen musikalische Räume und evozieren alltagsphilosophische Fragen. Das Stück ist als «Rede-Block» komponiert: Wird der Redefluss gestört, kommt all das zur Sprache, was zwischen Sprechenden und Zuhörenden vor sich geht. Das Stück ist eine Ode an die gesprochene Sprache, die weit mehr als nur Kommunikationsmittel ist.
Zehnder / Krneta schreiben eine Partitur für ein aussergewöhnliches Quartett: den Bassisten Michael Pfeuti, die Percussionistin Margrit Rieben, die Schauspielerin Franziska von Fischer und den Schauspieler Krishan Krone. Das Sprechkonzert zwischen Musik und Theater wird inszeniert von Ursina Greuel, deren frühere Arbeiten («Addis Abeba», «Fondue Oper») immer wieder durch szenischen Witz und rhythmisches Gespür bestachen.
Der Stimmkünstler und Komponist Christian Zehnder wurde bekannt mit dem Duo «Stimmhorn», mit Arbeiten am Theater Basel, dem Dokumentarfilm «Heimatklänge» und zuletzt mit seiner Formation «Kraah». Den Schriftsteller Guy Krneta kennt man von seinen Arbeiten am Theater Basel («E Summer lang, Irina», «Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken») sowie als Spoken-Word-Autor auf DRS 1 («Morgengeschichten») und mit der Gruppe «Bern ist überall» oder von seinen Auftritten zusammen mit dem Rapper Greis.
Eine Koproduktion mit der Kaserne Basel, dem Theater Tuchlaube Aarau, dem Kleintheater Luzern und Schlachthaus Theater Bern.
Die Produktion wurde unterstützt durch kulturelles.bl, Pro Helvetia, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, GGG.
Zwischen Klanglaut und Wortlaut liegt jenes riesige orale Feld, das Christian Zehnder und Guy Krneta zum ersten Mal in einer gemeinsamen Theaterarbeit beackern. Die neue Inszenierung von Matterhorn Produktionen widmet sich dem Stottern und Poltern. Redeflussstörungen werden im Alltag als Hemmung und Behinderung wahrgenommen. Im künstlerischen Umgang jedoch schärfen sie den Blick auf die Sprache, öffnen musikalische Räume und evozieren alltagsphilosophische Fragen. Das Stück ist als «Rede-Block» komponiert: Wird der Redefluss gestört, kommt all das zur Sprache, was zwischen Sprechenden und Zuhörenden vor sich geht. Das Stück ist eine Ode an die gesprochene Sprache, die weit mehr als nur Kommunikationsmittel ist.
Zehnder / Krneta schreiben eine Partitur für ein aussergewöhnliches Quartett: den Bassisten Michael Pfeuti, die Percussionistin Margrit Rieben, die Schauspielerin Franziska von Fischer und den Schauspieler Krishan Krone. Das Sprechkonzert zwischen Musik und Theater wird inszeniert von Ursina Greuel, deren frühere Arbeiten («Addis Abeba», «Fondue Oper») immer wieder durch szenischen Witz und rhythmisches Gespür bestachen.
Der Stimmkünstler und Komponist Christian Zehnder wurde bekannt mit dem Duo «Stimmhorn», mit Arbeiten am Theater Basel, dem Dokumentarfilm «Heimatklänge» und zuletzt mit seiner Formation «Kraah». Den Schriftsteller Guy Krneta kennt man von seinen Arbeiten am Theater Basel («E Summer lang, Irina», «Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken») sowie als Spoken-Word-Autor auf DRS 1 («Morgengeschichten») und mit der Gruppe «Bern ist überall» oder von seinen Auftritten zusammen mit dem Rapper Greis.
Eine Koproduktion mit der Kaserne Basel, dem Theater Tuchlaube Aarau, dem Kleintheater Luzern und Schlachthaus Theater Bern.
Die Produktion wurde unterstützt durch kulturelles.bl, Pro Helvetia, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, GGG.
