Théâtre en Flammes
«La première fois»
«La première fois que j’ai voté aux élections, j’ai voté socialiste et ma mère m’a fait jurer de ne rien dire à mon père.»
Sieben SchauspielerInnen gemischten Alters mit unterschiedlichen künstlerischen Biografien, ein Regisseur, ein Musiker, ein Lichtdesigner und ein Tonkünstler wagen gemeinsam ein Experiment. Sie legen eine Spur rückwärts in ihr Leben, erinnern sich an «das erste Mal».
Die Erinnerungen überbrücken Lebensabschnitte, springen zwischen den Generationen hin und her. Die Geschichten überschlagen sich und zielen auf Erlebnisse, die zwischen einer halben Minute und einem ganzen Leben zurückliegen. Dabei improvisieren die Akteure frei und kreieren gemeinsam eine einzigartige Struktur aus persönlichen Geschichten: Von «La première fois que j’ai été une femme» bis zur ersten Heirat, zum ersten Kuss, zur ersten Zigarette oder zum ersten Verlust.
Das Lausanner Théâtre en Flammes entstand 1987 und ist eine der bekanntesten Gruppen der Romandie. «La première fois» feierte beim Genfer Festival de la Bâtie Première und war seitdem unter anderem beim Théâtre Arsenic in Lausanne und dem Festival Auawirleben in Bern zu Gast.
Koproduktion: Théâtre Arsenic Lausanne, Salle CO2 Bulle, Festival La Bâtie Genève, Theater Tuchlaube Aarau
Das Projekt wird unterstützt durch: Loterie Romande, Etat de Vaud, Ville de Lausanne, Pro Helvetia-Fondation Suisse pour la Culture, Département de l`instruction publique du canton de Genève.Die Aufführung wird unterstützt durch: Pro Helvetia, Oertli-Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung.
Sieben SchauspielerInnen gemischten Alters mit unterschiedlichen künstlerischen Biografien, ein Regisseur, ein Musiker, ein Lichtdesigner und ein Tonkünstler wagen gemeinsam ein Experiment. Sie legen eine Spur rückwärts in ihr Leben, erinnern sich an «das erste Mal».
Die Erinnerungen überbrücken Lebensabschnitte, springen zwischen den Generationen hin und her. Die Geschichten überschlagen sich und zielen auf Erlebnisse, die zwischen einer halben Minute und einem ganzen Leben zurückliegen. Dabei improvisieren die Akteure frei und kreieren gemeinsam eine einzigartige Struktur aus persönlichen Geschichten: Von «La première fois que j’ai été une femme» bis zur ersten Heirat, zum ersten Kuss, zur ersten Zigarette oder zum ersten Verlust.
Das Lausanner Théâtre en Flammes entstand 1987 und ist eine der bekanntesten Gruppen der Romandie. «La première fois» feierte beim Genfer Festival de la Bâtie Première und war seitdem unter anderem beim Théâtre Arsenic in Lausanne und dem Festival Auawirleben in Bern zu Gast.
Koproduktion: Théâtre Arsenic Lausanne, Salle CO2 Bulle, Festival La Bâtie Genève, Theater Tuchlaube Aarau
Das Projekt wird unterstützt durch: Loterie Romande, Etat de Vaud, Ville de Lausanne, Pro Helvetia-Fondation Suisse pour la Culture, Département de l`instruction publique du canton de Genève.Die Aufführung wird unterstützt durch: Pro Helvetia, Oertli-Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung.
