Simone Aughterlony
We need to talk
Solo-Performance in englischer Sprache
«Wenn wir länger als die nächsten 100 Jahre hier sein wollen, dann liegt unsere Zukunft im Weltraum.» Stephen Hawking, TED Talk 2008
Nach den Ensemble-Arbeiten «The best and the worst of us» und «To Serve» kehrt die Tänzerin und Choreografin Simone Aughterlony zurück zum Solo. In «We need to talk» erforscht sie Bezüge zwischen der Raumsonde Voyager und ihrem eigenen Leben. Sie späht zum Passagier an Bord der Voyager: Eine goldene Schallplatte mit einer Auswahl von Klängen, Bildern und Musik, die das Leben auf dem Planeten Erde dokumentieren soll und für jene ausserirdischen Zivilisationen bestimmt ist, denen die Voyager auf ihrer Reise begegnen könnte. «Wir beide, die Platte und ich, wurden 1977 auf unseren Weg geschickt, und wenn diese Platte für die Menschheit stehen soll, dann müsste ich eine Verbindung zu ihr spüren oder zumindest in der Lage sein, ihre Bedeutung in der Gegenwart zu entschlüsseln, während sie sich weiter Richtung Zukunft bewegt.»
Koproduktion: Theaterhaus Gessnerallee Zürich und Dampfzentrale Bern. Gefördert aus Mitteln der Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich und Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung.
