wildwuchs: «Brother» und «Story of B»
Dance Theater Chang
Dance Theater Chang
Ein gemeinsames Projekt von wildwuchs 09 und IntegrART, ein Projekt des Migros-Kulturprozent
«Brother» ist die Geschichte des koreanischen Choreographen Namjin Kim: «Mein einziger, geliebter Bruder Sung Gook ist behindert. Eines Tages merkte ich, dass uns die Leute auf der Strasse seltsam ansahen. Von diesem Moment an schämte ich mich, als sein Bruder erkannt zu werden. Ich begann ihn zu schlagen und zu beschimpfen. Jetzt, erwachsen, ist mir all das Leid, das ich ihm zufügte, unvorstellbar.»
«Story of B» untersucht die Momente, in denen wir scheinbar am Ende sind, machtlos, mittellos, angewiesen auf die Hilfe anderer. Der Almosengeber schwankt zwischen Mitgefühl und Angst. Denn nicht nur um Geld wird gebettelt, auch um Aufmerksamkeit oder Liebe, und die Rollen wechseln schnell…
Namjin Kim tanzte als erster Koreaner von 2002 bis 2006 beim berühmten belgischen Tanztheater «Les Ballets C de la B» und arbeitete intensiv mit Sidi Larbi Cherkaoui. Zurück in Korea gründete er «Chang».
Ein gemeinsames Projekt von wildwuchs 09 und IntegrART, ein Projekt des Migros-Kulturprozent
«Brother» ist die Geschichte des koreanischen Choreographen Namjin Kim: «Mein einziger, geliebter Bruder Sung Gook ist behindert. Eines Tages merkte ich, dass uns die Leute auf der Strasse seltsam ansahen. Von diesem Moment an schämte ich mich, als sein Bruder erkannt zu werden. Ich begann ihn zu schlagen und zu beschimpfen. Jetzt, erwachsen, ist mir all das Leid, das ich ihm zufügte, unvorstellbar.»
«Story of B» untersucht die Momente, in denen wir scheinbar am Ende sind, machtlos, mittellos, angewiesen auf die Hilfe anderer. Der Almosengeber schwankt zwischen Mitgefühl und Angst. Denn nicht nur um Geld wird gebettelt, auch um Aufmerksamkeit oder Liebe, und die Rollen wechseln schnell…
Namjin Kim tanzte als erster Koreaner von 2002 bis 2006 beim berühmten belgischen Tanztheater «Les Ballets C de la B» und arbeitete intensiv mit Sidi Larbi Cherkaoui. Zurück in Korea gründete er «Chang».
